Verfahrensangaben

Energetische Sanierung und Erweiterung Feuerwehrgerätehaus in Eschweiler über Feld...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
30.09.2026
08.10.2026 11:00 Uhr
08.10.2026 11:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH
053580048048-31001-77
Rathausstraße 8
52382
Niederzier
Deutschland
DEA26
Vergabestelle
milan@niederzier.de
+49242884880

Angaben zum Auftraggeber

Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de
0251 411 3698

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71221000-3
71242000-6
71247000-1
71248000-8
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Es ist beabsichtigt, die Leistungen im Namen und auf Rechnung der Gemeinde Nörvenich im Offenen Verfahren zu vergeben.
Das Feuerwehrgerätehaus im OT Eschweiler über Feld (Gemeinde Nörvenich) soll energetisch saniert und erweitert werden.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Das Feuerwehrhaus der Löschgruppe Eschweiler über Feld befindet sich im gleichnamigen Ortsteil Eschweiler über Feld und dient als kommunale Dienststelle der freiwilligen Feuerwehr Gemeinde Nörvenich.
Das Feuerwehrgebäude liegt innerhalb des bestehenden Siedlungsbereichs und ist über das örtliche Straßennetz gut erreichbar.
Das Projekt bezieht sich auf das bestehende Gebäude einschließlich der zugehörigen Flächen und Außenanlagen.
Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Nörvenich verfügt über insgesamt 9 weitere Feuerwehrgerätehäuser. Die Abdeckung des gesamten Gemeindegebietes innerhalb der definierten Hilfsfristen ist nur durch die dezentralen Feuerwehrhäuser der Freiwilligen Feuerwehr gewährleistet. Eine Zusammenlegung von Feuerwehrhäusern würde sich unmittelbar nachteilig auf die Hilfsfristen im Gemeindegebiet Nörvenich auswirken, da sich die Ausrückzeit der ehrenamtlichen Einheiten infolge der verlängerten Anfahrtszeit vom Wohn- bzw. Beschäftigungsort zum Feuerwehrhaus verlängern würde.

Es wurden bereits Planungsleistungen im Fachbereich "Gebäude und Innenräume" gem. §§ 34 ff. HOAI 2021, LPH 1 - 4 erbracht.
Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen für das Leistungsbild "Gebäude und Innenräume" gem. §§ 34 ff. HOAI 2021, LPH 5 - 9.

Das heutige Gebäude besteht aus einem Ursprungsgebäude, errichtet 1967, und zwei Erweiterungsbauten, die im Jahr 1981 und im Jahr 1991 errichtet wurden. Die Dächer sind baujahrestypisch als Massivdach mit Bitumeneindeckung ausgeführt. Die Wände mit Klinkerfassade, vermutlich mit Bimshohlblocksteinen. Die Bodenplatte ist jeweils baujahresspezifisch massiv ausgeführt. Das Gebäude hat nur ein Geschoss, je nach Bauabschnitt mit unterschiedlichen Deckenhöhen. Das Gebäude besitzt eine Nettogrundfläche von 238,3 m² und ein beheiztes Gebäudevolumen von 1021,4 m³. Die Hüllfläche beträgt 750,7 m². Das Feuerwehrhaus ist an das Erdgasnetz und das Stromnetz angeschlossen. Die Nutzung des Gebäudes ist auch für die Zukunft für die Löschgruppe Eschweiler über Feld vorgesehen. Bei dem Vorhaben handelt es sich um ein Bestandsgebäude, welches durch einen Anbau erweitert werden soll, damit hier ein weiteres Fahrzeugstellplatz geschaffen wird. Ebenfalls soll das Gebäude um ein Geschoss erweitert werden um weitere Sozialräume zu schaffen. Eine Erschließung des darüberliegenden neuen Stockwerkes erfolgt durch die Fahrzeughalle.
Das Gebäude wird während der Bauzeit geräumt und nicht durch die Löschgruppe oder weitere Nutzer genutzt.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
07.12.2026
29.02.2028

Die Beauftragung des Auftragnehmers erfolgt in Leistungsstufen.
Zuerst erfolgt die Beauftragung der Stufe 1: Leistungsphasen 5 bis 7
Optional Stufe 2: Leistungsphase 8 - 9

Fertigstellung LPH 7 "Mitwirken bei der Vergabe" 31.05.2027
Fertigstellung LPH 8 "Objekt-/ Bauüberwachung und Dokumentation" 29.02.2028
Fertigstellung des Bauvorhabens bis zum 29.02.2028

1
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Feuerwehrgerätehaus Eschweiler über Feld
52388
Nörvennich
Deutschland
DEA26

Feuerwehrgerätehause im Ortsteil Eschweiler über Feld in der Gemeinde Nörvenich

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität

Insgesamt können maximal 1.000,00 Punkte (= 100%) erreicht werden, davon maximal 700 Punkte (70%) für die Qualität (A1 und A2). s. Anlage B02_Wertungsmatrix

Gewichtung
70,00

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Insgesamt können maximal 1.000,00 Punkte (= 100%) erreicht werden, davon maximal 300 Punkte (30%) für das Honorarangebot. s. Anlage B02_Wertungsmatrix

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Dieses Verfahren ist Teil einer Gesamtmaßnahme, deren geschätzter Auftragswert oberhalb des EU-Schwellenwerts liegt, und dieses Verfahren fällt nicht unter das 20%-Kontingent (§ 3 Abs. 9 VgV).

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Anpassung an den Klimawandel
Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
Sonstiges

Es erfolgt eine energetische Sanierung eines Bestandgebäudes Ziel ist es, dieses ressourcenschonender nutzen zu können und an ökologische Standards anzupassen.
Textvorlage erstellen/auswählen/bearbeiten

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de/VMPSatellite/notice/CXQ1YDCY1DA

Einlegung von Rechtsbehelfen

Informationen über die Überprüfungsfristen: Auf § 160 (3) Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, wenn:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. Satz 1 gilt nicht
bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2.
§134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH mit Sitz in Niederzier ist ein Zusammenschluss der Städte Heimbach, Linnich, Nideggen, der Gemeinden Hürtgenwald, Inden, Kreuzau, Langerwehe, Merzenich, Niederzier, Nörvenich und Vettweiß in der Rechtsform der GmbH und führt als zentrale Vergabestelle Beschaffungsmaßnahmen für die Gesellschafterkommunen durch.

Das Verfahren wird im Auftrag der Gemeinde Nörvenich, im Namen und auf Rechnung der Gemeinde Nörvenich durchgeführt.
Auftraggeber des Verfahrens ist:
Gemeinde Nörvenich
Der Bürgermeister
Bahnhofstraße 25
52388 Nörvenich

Gegenstand des Offenen Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen (Gebäude/Innenräume) gem. HOAI für das Projekt "Energetische Sanierung und Erweiterung Feuerwehrgerätehaus im OT Eschweiler über Feld" der Gemeinde Nörvenich.
Einzelheiten zum Projekt und den zu vergebenden Leistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen insbesondere der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen (vgl. Vergabeunterlagen - Anlagen C) dem Planungsvertrag (Vergabeunterlagen - Anlage C02), den Bewerbungsbedingungen (Vergabeunterlagen Anlage - B01) und der Unterlage zum Bewertungsverfahren (Anlagen B02).

Bietereignung
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Anlage E 02)
a) Eigenerklärung, dass der Bieter / das Mitglied einer Bietergemeinschaft in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister).
b) Eigenerklärung zur Berechtigung zum Tragen der Berufsqualifikation / Berufsbezeichnung Architekt: Zugelassen ist, wer nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach der Richtlinie 2005/36/EG berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der
Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.

Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Anlage E03)
Der Bieter muss die Umsätze dreier abgeschlossene Geschäftsjahre nachweisen.

Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Anlage E04)
Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein, d.h. für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt.
1. Mindestanforderungen an die Referenzen:
a) Benennung von mindestens 2 Referenzen aus den letzten 15 Kalenderjahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung des Angebots endet) mit folgendem Inhalt:
b) Erbringung von Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung) bis einschließlich 9 (Objektbetreuung) hinsichtlich des Leistungsbildes im Bereich Gebäude / Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI 2021;
c) Umbau/ Sanierung eines Bestandsgebäudes (Nicht als vergleichbar angesehen wird die Erbringung von Planungsleistungen im Rahmen der Erstellung eines Neubaus)
d) mindestens Honorarzone III ("durchschnittliche Anforderungen") im Sinne der HOAI

Die Angaben zu den Referenzen sind so vorzunehmen, dass es dem Auftraggeber möglich ist, die Einhaltung der Mindestanforderungen zu prüfen. Es ist zu jeder Referenz eine zusätzliche Beilage einer Projektdarstellung (Bild, Text) von max. 2 DIN-A4 Seiten beizulegen.

Die Erklärung muss nach näherer Maßgabe der Anlage E04 folgende Angaben enthalten:
- Bezeichnung und Ort des Referenzprojekts;
- Art der ausgeführten Leistung und ausführliche Beschreibung der ausgeführten Planungsleistungen mit Angaben zum Leistungsbild. Zusätzlich wird darum gebeten, das jeweilige Referenzprojekt visuell (Fotos / Zeichnungen) darzustellen (zusätzliche Beilage einer Projektdarstellung (Bild, Text) von max. 2 DIN A4-Seiten)
- Honorarzone;
- Durchgeführte Leistungsphasen;
- Projektvolumen (Baukosten) netto gesamt (Anrechenbare Kosten nach DIN 276)
- Ausführungsfristen (Beginn und Abnahme)
- Auftraggeber mit Nennung und Kontaktdaten des diesbezüglichen Ansprechpartners (Abteilung, Name, Mailadresse)
- Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer);

Auswahl des wirtschaftlich günstigsten Angebots / Zuschlagskriterien
Das wirtschaftlichste Angebot wird anhand von Wertung-/ Zuschlagskriterien ermittelt.
Für die Qualität 70% und für das Honorarangebot (Preis) 30%.
Insgesamt können maximal 1.000,00 Punkte (= 100%) erreicht werden, davon maximal 700,00 Punkte (70%) für die Qualität (A1 und A2) und 300,00 Punkte (30%) für das Honorarangebot / auf den Preis (B). Die Wertung der Qualität wird wie folgt aufgeteilt: A1 - Projektumsetzung max. 360,00 Punkte = 36 %; Unterkriterien: A1.1 Konzept zur Organisation max. 100,00 Punkte, A1.2 Konzept zur Herangehensweise n das Projekt max. 160,00 Punkte, A1.3 - Reaktionszeit (in akuten Krisenfällen) max. 100,00 Punkte - Unterkriterien A1.3.1 - Erstkontakt und Schadensbewertung max. 50,00 Punkte A1.3.2 - Vor-Ort-Prüfung max. 50,00 Punkte; Es wird auf die Ausschlussgründe A1.3.1.1 und A1.3.2.1 und A1.3.3.1 hingewiesen.
Die jeweiligen Reaktionszeiten sind in der Anlage D01 - Angebotsschreiben verbindlich zu erklären und werden im Auftragsfall in den Planungsvertrag aufgenommen (Anlage C02, Ziff. 7). Weitere Angaben sind der Anlage C02 - Planungsvertrag, Ziff. 7.11 und der Anlage B02 - Wertungsmatrix/ Zuschlagskriterien zu entnehmen.
A2 - Qualität Projektteam max. 340,00 Punkte = 34%; Unterkriterein zu A2= A2.1 - Je 2 Persönliche Referenzprojekte zu A) Projektleitung; B) Stellvertretende Projektleitung; max. 220,00 Punkte (je Referenz max. 55,00 Punkte), A2.2 - Berufliche Erfahrung als A) Anzahl der Berufsjahre als Projektleitung max. 40,00 Punkte, B) Anzahl der Berufsjahre als Stellvertretende Projektleitung max. 40,00 Punkte, C) Anzahl der Berufsjahre als Bauleitung max. 40,00 Punkte
Zur Ermittlung der Preispunkte findet die lineare Interpolation mit 100%-Spanne Anwendung, bei der die Euro-Angebotspreise (Nettogesamtangebotspreis Honorar) umgerechnet werden. Für die Zuschlagsentscheidung wird für jedes Angebot eine Gesamtpunktzahl aus der Summe der Punkte für die Qualität und der Preispunkte des Honorars berechnet. Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält den Zuschlag. Das Ergebnis wird kaufmännisch auf 2 Dezimalstellen hinter dem Komma gerundet.Bei Gleichstand der Gesamtpunktzahl erhält das Angebot mit der größten Punktzahl bei dem Kriterium Qualität (Projektumsetzung und Projektteam) den Zuschlag. Führt dies nicht zu einem eindeutigen Zuschlagsergebnis, entscheidet das Los.

Der Bieter hat folgende Unterlagen einzureichen:
Für die Eignungsprüfung erforderlich
Erklärung zu §§ 123 und 124 GWB - Nichtvorliegen von Ausschlussgründen E01;
Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung E02;
Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit E03;
Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit E04;

Weitere Unterlagen für die Angebotsabgabe und die Angebotswertung
Angebotsschreiben D01
Aufstellung / Bieterangabe zu den eingereichten Unterlagen / Dokumenten D02
Qualität Erfahrung Projektteam (Projektleitung und Stellvertretung) D04
Honorarblatt D05
Eigenerklärung zu Russlandsanktionen F02
Durch den Bieter zu erstellende Unterlagen bzw. vorzulegende Dokumente
Leistungskonzepte
(nähere Hinweise entnehmen Sie bitte den Anlagen "Bewerbungsbedingungen" + "Wertungsmatrix-Zuschlagskriterien")
Diplom/ Zeugnis/ Eintragung in die entsprechende Berufskammer jeweils zu
A) Projektleitung
B) Stellvertretende Projektleitung
Zu C) Bauleitung Diplom/ Zeugnis o.ä.
Zu jeder pesönlichen Referenz ist eine zusätzliche Beilage einer Projektdarstellung (in Bild und Text) von max. 2 DIN A4-Seiten beizulegen.
(nähere Hinweise entnehmen Sie bitte den Anlagen "Bewerbungsbedingungen" + "Wertungsmatrix-Zuschlagskriterien")

Nur im Falle einer Bietergemeinschaft zusätzlich einzureichen
Erklärung Bietergemeinschaft D03
Erklärung zu §§ 123 und 124 GWB - Nichtvorliegen von Ausschlussgründen - für jedes Mitglied / Beteiligten der Bietergemeinschaft E01
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - für jedes Mitglied / Beteiligten der Bietergemeinschaft E02
Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit - für jedes Mitglied / Beteiligten der Bietergemeinschaft E03
Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit - für jedes Mitglied / Beteiligten der Bietergemeinschaft E04
Weitere Erläuterungen sind der Anlage A02 zu entnehmen.

Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, betreiben. Eine solche Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur ist gemäß § 56 Abs. 3 S. 1 VgV unzulässig, soweit es sich um leistungsbezogene Unterlagen handelt, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand von Zuschlagskriterien betreffen.

Gemäß § 134 Abs. 1 GWB in Verbindung mit § 62 VgV wird der Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, unverzüglich in Textform über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses informieren. Zur weiteren Verdeutlichung der Angebotswertung anhand der Zuschlagskriterien Anlage B02 wird dem Bieter seine erreichte Punktzahl mitgeteilt werden.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

30
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, betreiben. Eine solche Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur ist gemäß § 56 Abs. 3 S. 1 VgV unzulässig, soweit es sich um leistungsbezogene Unterlagen handelt, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand von Zuschlagskriterien betreffen.

Wird der Bieter zur Nachreichung fehlender Unterlagen oder fehlender Angaben aufgefordert und lässt er die ihm angemessen gesetzte Einreichungsfrist ungeachtet verstreichen, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

Fehlende Unterlagen / fehlende Angaben von Bietern, deren Angebote nach Auswertung anhand der Eignungs- und Zuschlagskriterien nicht in die engere Wahl kommen, werden nicht nachgefordert.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Diplom/ Zeugnis/ Eintragung in die entsprechende Berufskammer als Ergänzung zur Anlage E02

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Erklärung zu §§ 123 und 124 GWB - Anlage E01

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung - Anlage E02

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit - E04

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Erklärung zur wirtschaftlchen und finanziellen Leistungsfähigkeit - Anlage E03

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Projektdarstellung (Bild, Text) zu jeder Referenz (Eignung - als Ergänzung der Anlage E04)

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Verpflichtungserklärung im Rahmen der Eignungsleihe - falls zutreffend - E05

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Verzeichnis der Leistungen im Rahmen der Eignungsleihe-falls zutreffend - E06

Finanzierung

HOAI in gültiger Fassung in Verbindung mit § 17 VOL/B

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Anlage E 02)
a) Eigenerklärung, dass der Bieter / das Mitglied einer Bietergemeinschaft in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister).
b)Eigenerklärung, dass der Bieter / das Mitglied der Bietergemeinschaft berechtigt ist nach den Architektengesetzen der Länder, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach der Richtlinie 2005/36/EG berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung