Verfahrensangaben

Sanierung & Erweiterung Bauhof Kall, technische Ausrüstung

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
17.08.2026
26.08.2026 10:00 Uhr
25.09.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Gemeinde Kall
keine Angabe
Bahnhofstraße 9
53925
Kall
Deutschland
DEA28
Team 2.2
akaudel@kall.de
+49 2441-888
+49 2441-888-70

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

SWI Beratung PartG mbB
keine Angabe
Bachstraße 22
52066
Aachen
Deutschland
DEA2D
Team Vergabeberatung
info@swi-beratung.de
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Rheinland - Spruchkammer Köln
keine Angabe
Zeughausstraße 2 - 10
50667
Köln
Deutschland
DEA23
poststelle@bezreg-koeln.de
+49 221-1473045
+49 221-1472889

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland -Spruchkörper Köln-
keine Angabe
Zeughausstraße 2-10
50667
Köln
Deutschland
DEA23
poststelle@bezreg-koeln.de
+49 221-147-3045
+49 221-147-2889

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71321000-4
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Planungsleistungen der technischen Ausrüstung (Gebäude und Innenräume) für die Erweiterung und Sanierung des Bauhofes der Gemeinde Kall.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

1. Technische Ausrüstung Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 55 (Teil 4 Abschnitt 2) für die Erweiterung und Sanierung des Bauhofs der Gemeinde Kall. Die Leistungen umfassen die im Projekt relevanten Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 HOAI (u. a. Sanitär-, Wärmeversorgungs-, Lufttechnik-, Starkstrom-, Fernmelde-, Förder-, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation).

Die Honorarermittlung erfolgt objektweise (§ 11 HOAI) je Anlagengruppe für folgende Objekte:

Objekt A+B: Neubau Verwaltungs- und Sozialgebäude mit angebauter Werkhalle einschließlich Heizzentrale, Nahwärmenetz und PV-Anlagen (Grundauftrag)

Objekt C: Energetische Sanierung und technische Ertüchtigung Bestandsgebäude (Option 1)

Objekt D: Energetische und technische Sanierung Bestandsgebäude einschließlich Anschluss an das Nahwärmenetz (Option 2)

Objekt E: Umbau, Erweiterung und technische Anpassung Fahrzeughalle einschließlich Elektro- und PV-Anlagen (Option 3)

Besondere Randbedingungen: Entwicklung eines Wärmeversorgungs- und Erzeugerkonzeptes für den Standort (Heizzentrale mit Nahwärmenetz, Einbindung der Bestandsgebäude, Nutzung erneuerbarer Energien) unter Berücksichtigung der Anforderungen des GEG sowie einschlägiger Förderprogramme (u. a. BEG/BEW); werkstattspezifische Betriebstechnik (u. a. Absaugung, Druckluft, Abscheidetechnik, Eigenbedarfstankstelle); Ladeinfrastruktur für den kommunalen Fuhrpark; Versorgungssicherheit und Funktionsfähigkeit des Standortes im Katastrophen- und Krisenfall; setzungsempfindliche, heterogene Auffüllungen (Geotechnische Kategorie 3) und historische bergbauliche Nutzung des Standorts, zu berücksichtigen insbesondere bei erdverlegten Leitungen und Trassen, beim Erdungs- und Blitzschutzkonzept sowie bei der Entwässerung.

Besondere Leistungen:

LP 1-8: Aufstellung und Fortschreibung von Raumbüchern

LP 3: Detaillierte Betriebskostenberechnung; detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis; Berechnung von Lebenszykluskosten

LP 5: Leerrohrplanung mit besonderem Aufwand

Prüfen und Werten von Nebenangeboten
Teilnahme und besondere Präsentation der Planung in Gremien (als Pauschale)

Zusätzliche Leistungen (auf Stundensatzbasis)

Besondere Leistungen bzgl. des vorstehend genannten Leistungsbilds und zusätzliche Leistungen, die vom Auftraggeber im Laufe der Planung nach Bedarf ggf. noch beauftragt werden

Der Planerauftrag wird stufenweise beauftragt. Mit Vertragsabschluss werden zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Objekt A+B (Grundauftrag) beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen sollen optional (stufenweise) später beauftragt werden.

Aufgrund der aktuellen haushaltsrechtlichen Situation der Gemeinde Kall ist derzeit nur die Finanzierung der Wiederaufbaumaßnahme (Objekt A+B) gesichert. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Objekte C, D und E werden als optionale Leistungen ausgeschrieben; ihr Abruf steht unter dem Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Sicherung der Finanzierung. Der Auftraggeber ist berechtigt, die optionalen Leistungen innerhalb von 24 Monaten ab Vertragsschluss ganz oder objektweise abzurufen; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf besteht nicht.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Unbekannt
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Deimlerstaße 2
53925
Kall
Deutschland
DEA28

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams

Leitung Projektteam (Wichtung 10%):
- Erfahrung mit Planungsleistungen möglichst vergleichbarer Art, belegt durch möglichst vergleichbare Referenzprojekte
- Kommunikationsfähigkeit (im Rahmen der Bewertung der Leitung Projektteam)

Projektleitung Fachplanungen HLS/ELT (Wichtung 10%):
- Erfahrung mit Planungsleistungen möglichst vergleichbarer Art, belegt durch möglichst vergleichbare Referenzprojekte

Organisation und örtliche Präsenz (Wichtung 10%):
- Interne Organisation, Zuständigkeiten / Vertretungsregelung
- örtliche Präsenz insbesondere während der Bauphase

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung der Aufgabenstellung

Vorgehen im Projekt (Wichtung 10%):
- Vorstellung der Arbeitsweise insbesondere unter Bezug auf Terminziele und die Interaktion im Planungsprozess mit den weiteren Fachplanern

Arbeitsschwerpunkte technische Ausrüstung (Wichtung 20%):
'- Konzept der Wärmeversorgung (Heizzentrale/Nahwärmenetz, Einbindung der Bestandsgebäude, Nutzung erneuerbarer Energien, Förderfähigkeit)
- energieeffiziente und nachhaltige Anlagenkonzepte; Vergleich und Entscheidungsfindung zu Systemvarianten
- funktions- und nutzungsgerechte Ausstattung der Werkstatt- und Betriebsbereiche; Nutzerfreundlichkeit und Betreibbarkeit der Anlagen
- weitere projektspezifische Schwerpunkte aus Sicht des Bieters

Kostensicherung (Wichtung 10%):
- Darstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für die Anlagentechnik unter Berücksichtigung von Bedarfswerten sowie Investitions-, Betriebs- und Lebenszykluskosten
- Aufzeigen von Lösungsansätzen zur Termin- und Kostensicherung im Projekt

Gewichtung
40,00

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Bewertet wird das voraussichtliche Gesamthonorar über alle Objekte, d. h. für den Grundauftrag (Objekt A+B) zuzüglich der optionalen Objekte C-E (Honorar über alle Leistungsphasen zzgl. Umbauzuschlag und Nebenkosten auf Basis der im Honorarblatt genannten vorläufigen/fiktiven anrechenbaren Kosten) für die ausgeschriebenen Planungsleistungen (Grundleistungen und ggfs. konkret benannte besondere Leistungen). Die Einbeziehung der optionalen Objekte in die Preiswertung erfolgt unabhängig von deren späterem Abruf.

Das günstigste Honorarangebot erhält 5 Punkte. Die Mehrkosten der weiteren Angebote werden als prozentuale Mehrkosten bezogen auf das günstigste Angebot ermittelt. Entsprechend dieses Mehrkosten-Prozentsatzes wird die Maximalpunktzahl i.H.v. 5 Punkten für die Bewertung der weiteren Angebote prozentual abgemindert. Angebote, die einen Mehrkosten-Prozentsatz >/= 100 % aufweisen erhalten 0 Punkte. Die Punktzahl wird auf eine Zahl hinter dem Komma kaufmännisch auf- oder abgerundet.

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben.

Der Auftrag umfasst zwei Arten von Optionen:

Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen: Mit Vertragsabschluss werden zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 (Objekt A+B, Grundauftrag) nach HOAI beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (4 bis 9) sollen optional (stufenweise) später beauftragt werden. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.

Optionale Objekte: Aufgrund der aktuellen haushaltsrechtlichen Situation der Gemeinde Kall ist derzeit nur die Finanzierung der Wiederaufbaumaßnahme (Objekt A+B) gesichert. Der Grundauftrag umfasst daher die Technische Ausrüstung für das Objekt A+B. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Objekte C (Energetische Sanierung und technische Ertüchtigung Bestandsgebäude), D (Energetische und technische Sanierung Bestandsgebäude einschließlich Anschluss an das Nahwärmenetz) und E (Umbau, Erweiterung und technische Anpassung Fahrzeughalle) werden als optionale Leistungen ausgeschrieben; ihr Abruf steht unter dem Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Sicherung der Finanzierung. Der Auftraggeber ist berechtigt, die optionalen Leistungen innerhalb von 24 Monaten ab Vertragsschluss ganz oder objektweise abzurufen; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf besteht nicht. Für die optionalen Objekte gilt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen entsprechend.

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


Vergabeportal Wirtschaftsregion Aachen
Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen-/ mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten.

https://www.vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de/VMPSatellite/notice/CXQ1YY4YWPJ

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Zuständige Stelle für die Einlegung von Rechtsbehelfs- und Nachprüfungsverfahren ist die

Vergabekammer Rheinland - Spruchkammer Köln
Zeughausstraße 2-10
50667 Köln
Fax: +49 2211472889
E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.de

Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbe-schränkungen (GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Konzessionsgeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Konzessionsgeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Konzessionsgeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Konzessionsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.
Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaup-teten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Konzessionsgeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Nachforderung, soweit gesetzlich zulässig.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Entsprechender Nachweis, z. B. Eintragung im Berufsverzeichnis oder Bescheinigung der Inegnieurkammer

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Handelsregisterauszug, soweit vorhanden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, während der Vertragslaufzeit eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen zu unterhalten:

- Personenschäden: 3,0 Mio. EUR
- Sach- und Vermögensschäden: 3,0 Mio. EUR

Die Berufshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragszeit zu unterhalten und nachzuweisen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.

Der Nachweis ist durch Vorlage der Erklärung zur Deckungszusage der Versicherung zu erbringen.

Mindestanforderung für die Bewerbung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird.
Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

1.1) Allgemeinde Vergleichbarkeit der Referenzen anhand folgender Mindestanforderungen:
a) Gegenstand der Referenz war die technische Ausrüstung gem. HOAI § 55 für einen Neubau oder einen Umbau bzw. eine Sanierung eines Gebäudes.
b) Zu diesem Leistungsbild wurden mindestens die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 gem. HOAI § 55 erbracht.
c) Die Referenz umfasste in einem Projekt sowohl HLS- (Heizung, Lüftung, Sanitär; Anlagen-gruppen 1-3) als auch ELT-Leistungen (Elektro-/Fernmeldetechnik; Anlagengruppen 4-5) gem. HOAI § 55; der Nachweis durch getrennte Einzelreferenzen ist nicht zulässig.
d) Bei der Referenz wurden die Anlagen in Betrieb genommen und das Projekt an den Nutzer übergeben.
e) Die Summe der Kosten zur KG 400 belief sich auf mindestens 1.000.000 EUR (ohne MwSt).

1.2) Zusätzlich* zu 1.1: Die Referenz betrifft Leistungen der Technischen Ausrüstung (§ 55 HOAI) für ein Gebäude mit vergleichbarer Nutzung (Produktion, Lagerung, Wartung und Pflege, zentrale Ver- und Entsorgung oder öffentliche Bereitschaftsdienste, z. B. Bauhöfe/Betriebshöfe/Feuerwehren gemäß BWZ 7000).

1.3) Zusätzlich* zu 1.1: Bei der Referenz handelt es sich um ein Projekt mit öffentlichem Bauherrn.

Die genaue Gewichtung der einzelnen Punkte ist dem beiliegenden Teilnahmeantrag anhand der Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix sowie der Erläuterung zur Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix zu entnehmen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
60,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

2.1) Berufserfahrung in der Projektleitung (Leiter/In und Stellvertreter/In) in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8).

2.2) Durchschnittliche Anzahl fest angestellter Mitarbeiter/innen mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8) der letzten drei Geschäftsjahre.

2.3) Anzahl der fest angestellten Ingenieure in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8) mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren.

Die genaue Gewichtung der einzelnen Punkte ist dem beiliegenden Teilnahmeantrag anhand der Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix sowie der Erläuterung zur Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix zu entnehmen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
35,00

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

3.1) Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren.

Die genaue Gewichtung der einzelnen Punkte ist dem beiliegenden Teilnahmeantrag anhand der Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix sowie der Erläuterung zur Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix zu entnehmen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
5,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung