Erneuerung der Flutlicht- und Ballfangzaunanlage sowie Einfriedung der Sportanlage
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Stadt Bad Münstereifel
Marktstr. 11-15
53902
Bad Münstereifel
Deutschland
DE122395335
Zentrale Vergabestelle
+49 2253505-0
zvs@bad-muenstereifel.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://www.vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de/VMPSatellite/notice/CXQ1YDMY141

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://www.vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de/VMPSatellite/notice/CXQ1YDMY141/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Die Maßnahme umfasst die Erneuerung der Flutlicht- und
Ballfangzaunanlage sowie die Einfriedung der Sportanlage.

Abbruch- und Rückbauarbeiten
Im Zuge der Maßnahme sind Abbruch- und Rückbauarbeiten
durchzuführen. Hierzu gehört der Rückbau der vorhandenen
Flutlichtanlage einschließlich der Maste. Die Fundamente der
Flutlichtmaste sind lediglich bis unter Geländeoberkante
zurückzubauen und verbleiben im Untergrund. Weiterhin ist die
vorhandene Spielfeldbarriere auf der westlichen Spielfeldseite
abzubrechen. Der vorhandene Ballfangzaun auf der südlichen
Spielfeldseite ist vollständig zurückzubauen.

Flutlichtanlage
Es werden vier neue Flutlichtmasten mit zugehöriger
Verkabelung und Fundamenten errichtet. Für die
Flutlichtmasten ist eine LED-Beleuchtung vorgesehen (2 Stück
je Maste). Die Technik der Flutlichtanlage wird im
Versorgungsraum des Vereinsgebäudes installiert.

Einfriedungen und Ballfangzaun
Eine ungefüllte Barriere mit einer Höhe von 1,00 m wird im
westlichen Spielfeldbereich errichtet. Auf den beiden Kopfseiten
des Spielfeldes wird ein Ballfangzaun mit einer Höhe von 4 m
errichtet. Das gesamte Gelände wird mit einem
Stabmattengitterzaun eingefasst und erhält vier Schlupftüren
sowie zwei Pflegetore mit einer Breite von 3,50 m.

Ausstattung/Stromversorgung
Die Stromversorgung der Flutlichtanlage erfolgt über einen
Verteilerschrank im Versorgungsraum. Die Herstellung der
Gebäudeeinführung ist Teil dieser Maßnahme. Umlaufend
entlang Einfriedung/Ballfangzaun wird ein Potentialausgleich
verlegt und angeschlossen.

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Stadt Bad Münstereifel
Marktstr. 11-15
53902
Bad Münstereifel

Sportplatz Nöthen
Brunnenstraße
53902 Bad Münstereifel

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Sofort nach Zuschlagserteilung und Abstimmung mit dem Fachamt.

Die Fertigstellung bis spätestens am 30.04.2027.

Laufzeit bzw. Dauer

28.12.2026
30.04.2027

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bieters

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Es sind mit
dem Angebot geforderten Unterlagen zusätzlich einzureichen, wenn die geforderten Unterlagen nicht bereits über die Präqualifikation abgebildet werden. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist mit dem Angebot das Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen und auf Verlangen des Auftraggebers nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Wenn die geforderten Unterlagen nicht bereits über die Präqualifikation abgebildet werden, sind diese auf Verlangen des Auftraggebers einzureichen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist mit dem Angebot das Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen und auf gesondertes Verlangen sind die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden; es sind dabei die geforderten Unterlagen des Nachunternehmens zusätzlich einzureichen, wenn die geforderten Unterlagen nicht bereits über die Präqualifikation abgebildet werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche
Sprache beizufügen.
Werden Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, ist das den Vergabeunterlagen
beigefügte Formular 234 (Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft) aus dem sich die Mitglieder der
Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden
Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter (federführend) ergeben,
auszufüllen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen (sofern nicht abweichend ausgewiesen) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe beizubringen.

Folgende Nachweise sind unter Beachtung des Vorgenannten einzureichen:
- Eigenerklärung zu Registereintragungen (Handelsregister, Handwerksrolle, Industrie- und
Handelskammer) (Falls das Angebot in die engere Wahl kommt und auf gesondertes Anfordern des
Auftraggebers ist zur Bestätigung der Erklärung vorzulegen (sofern Eintragungspflicht besteht): Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer),

- Eigenerklärung, dass eine Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft besteht (Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist auf gesondertes Anfordern des Auftraggebers eine qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen).

- Eigenerklärung zur fehlenden Beantragung oder Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines
vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens und zur fehlenden Liquidation des Unternehmens. Auf gesondertes Anfordern des Auftraggebers hat die Vorlage des rechtskräftig bestätigten Insolvenzplans zu erfolgen.

- Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt.
Mit der Eigenerklärung ist zu erklären,
- dass keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen und
- dass man innerhalb der letzten zwei Jahre nicht wegen eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurde.
- dass ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. (sofern zutreffend)
- dass zwar ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, dass jedoch Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. (sofern zutreffend)
Ab einer Auftragssumme von 30.000,00 EUR wird der Auftraggeber gem. § 6 Abs. 1 WRegG für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, bei der Registerbehörde abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter gespeichert sind.

- Eigenerklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist auf gesondertes Anfordern des Auftraggebers eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie einer Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG beizubringen

- Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens aus den letzten bis zu drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen,

- Eigenerklärung, dass in den letzten bis zu fünf Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf gesondertes Anfordern des Auftraggebers 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Auftraggeber; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges,(die Frist ist vom Tag der Submission zurück gerechnet und die Leistung, muss bis zum Datum der Angebotsabgabe im vollen Umfang erbracht/abgeschlossen sein (wenn eins davon nicht der Fall ist, ist die Referenz nicht wertbar)).

- Eigenerklärung, dass für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. (Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist auf gesondertes
Anfordern des Auftraggebers die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben).

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

30.11.2026 09:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

29.12.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

30.11.2026 09:00 Uhr

Mitarbeiter der Zentralen Vergabestelle werden die Angebote nach Ablauf der Frist öffnen.

Bieter und deren Vertreter/Bevollmächtigte sind nicht zugelassen!

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Deutschland
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